Jan Schilliger, einer der Mitbegründer des ETH Start-ups SnowHaze zeigte auf, wie Menschen Datensicherheit im alltäglichen Handeln teilweise fahrlässig unterwandern und damit leichtfertig die Möglichkeit eines Cyberangriffs schaffen. Datenlecks, unsichere Geräte und invasive Trackers gibt es überall, erklärte Schilliger. Der Mensch sei zu optimistisch im Bereich Cybersecurity. In einem Hotspot-Experiment mit den Besuchern konnten 2000 Verbindungen manipuliert werden. Schlussfolgerungen: Die Standard Einstellungen schützen nicht und es braucht mehr Bewusstsein. Deshalb sollte man einen VPN verwenden und darauf achten, dass ein Grossteil der gesammelten Daten nicht benötigt werden: „Keine Daten = keine Leaks“. Wir sollten wieder die Kontrolle über unsere Daten zurückerhalten und selbst bestimmen, was für uns gut ist und was nicht.


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