Der Däne Hans Ulrik Staehr, Founder MarketScape, Denmark und Co-founder Munit.io, gab einen eindrücklichen Einblick in illegale Prozesse und Geschäfte (Drogen, Waffen, Cybercrime) im versteckten Darknet mit einer Kombination von Crypto assets und dem TOR-Browser. Ins Darknet komme man mit dem legalen TOR-Browser (open source) und zu den versteckten Angeboten über die entsprechenden .onion-Adressen (layers of encryptions). Die finanziellen Vorgänge werden über Escrow-Accounts und -Agents abgewickelt. Staehr wies darauf hin, dass das Darknet vor allem für terroristische Organisationen, Kriminelle und Pornographie interessant ist. Er zeigte weiter auf, dass Cybercrime und Ransomeware Apps ebenfalls über das Darkweb distribuiert werden. Das werde zu einem eigentlichen Geschäft. Darknet sei eine Bedrohung, aber auch eine Gelegenheit, kriminelle Vorgänge und kriminelle Psychologie zu erkennen. Allerdings sei das Darknet nicht indexiert und deshalb könnten sich Kriminelle gut verstecken.


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